Allgemein Ansichten Bullshit

#unheilbar

Der Zweck heiligt auch das Mittel der Wahlfälschung. Dachte sich wohl ein Grüner in Brandenburg. Als Motiv nennt der Vollpfosten: „Mein Herz schlägt links.“ Um das Bild abzurunden: „Marius Lange ist bewusst, dass er sich mit der Wahlfälschung strafbar gemacht hat, aber er würde es wieder tun.“

Bei der #unheilbar-Demo #unteilbar-Demo in Dresden schwanken die Teilnehmerzahlen wie junge Bäume im Wind. Man darf gespannt sein, wer mehr bietet. MDR-Reporter vor Ort schätzten übrigens 20.000 Teilnehmer.
Doch es kommt noch besser – Tweet eines Journalisten:
#Unteilbar in Dresden war eine öffentliche Versammlung. Die Veranstalter wollten Journalisten trotzdem untersagen, auf Teilen des Geländes Cockerwiese zu arbeiten. Desweiteren wurde eine Liste mit Namen von Journalisten angelegt, ohne dass es eine Info darüber gab, was mit den Daten passiert. Journalisten sollten sich „akkreditieren“ – auf öffentlichen Versammlungen gibt es das nicht. Der Bereich hinter der Bühne wurde für Presse gesperrt. Reporter durften unter Begleitung für wenige Minuten in den Bühnengraben. Nach 1h Diskussion wurde der Zugang zum gesamten Gelände gewährt – nachdem wir den Polizeisprecher angerufen hatten. Auf rechtsextremen Versammlungen in #Sachsen haben Journalisten ihr Recht durchgesetzt, durchgehend vom Gelände zu berichten. Dahinter kann man keinen Schritt zurückgehen. Die Pressefreiheit hat uneingeschränkt zu gelten. Auch sie ist #unteilbar.

Der „Bullshit der Woche“ gebührt allerdings uneingeschränkt dem Thüringer CDU-Bundestagsabgeordneten Albert Weiler. Er möchte, dass Asylbewerber bei der Aufforstung der Wälder mithelfen. Da können die Förster nur hoffen, dass „Schutzbedürftige“ eine Fichte von einer Eiche unterscheiden können.
Weiler war übrigens bereits Preisträger.

Ich will aber auch Kriminelle „Künstler“ ehren, die mit Klopapier Weimar verunstalteten.
Andreas Kühn