Allgemein Ansichten Bullshit

Schneller entgleist als jeder Schulzzug

Das neue Jahr ist nicht einmal eine Woche alt – und schon haben Bruch-Piloten in ihren grünen und roten Tieffliegern den Bullshit-Nachbrenner eingeschaltet.

Der Chef der bunten Windrad-, Tretroller-, Gender- und Vegan-Fans twitterte gestern: „Wir versuchen, alles zu machen, damit Thüringen ein offenes, freies, liberales, demokratisches Land wird, ein ökologisches Land.“ Immerhin kündigte Robert Habeck an: „Das wird Konsequenzen für mich haben. Ich glaube, dass ich Twitter aufgebe.“ Das Wahljahr mit einem von Twitter überforderten Grünen-Chef wird spannend! (Es war nicht die erste intellektuelle Entgleisung von Habeck: Anschauen!) Die Bayern-Grüne schaltete heute die Kommentarfunktion auf ihrer Facebook-Seite ab.
Der Publizist Daniel Matissek schreibt zutreffend bei Facebook: „Die Eskapaden jedoch, die sich grüne Politiker in jüngster Zeit herausnehmen, zeugen von einer so haarsträubenden Abgehobenheit, Heuchelei und Verspottung grundlegender Anstandsregeln, dass die Umfrage- und Wahlergebnisse dieser Partei inzwischen als indirekte wissenschaftliche Erhebung darüber taugen können, zu welchem Prozentsatz die wahlberechtigte deutsche Bevölkerung vollendeter Verblödung anheimgefallen ist.“

Wenige Tage zuvor machten bereits die bayerische Grünen-Chefin Katharina Schulze und Ex-Grünen-Cheffe Cem Özdemir via Twitter deutlich, dass Vielfliegerei nur dann klimaschädlich ist, wenn es die anderen tun. Statt ganz ökologisch mit den Fingern, mampfte die bayerische Grüne ihr Eis im Pappbecher dann doch lieber mit dem Plastiklöffel.

„Schöner beschmieren“ könnte schon bald ein Unterrichtsfach in Berlin heißen: SPD-Politiker Ilkin Özisik fordert Graffiti-Unterricht.

Die aus dem Schwabenländle stammende Landesbischöfin in Mitteldeutschland Ilse Junkermann hat den Ossis mal so richtig die Leviten gelesen. „Beim Einüben der Demokratie“ hätten die Gottlosen zwischen Kap Arkona und Fichtelberg noch „erheblichen Nachholbedarf“ konstatierte der fleichgewordene Beweis, dass Gottes Bodenpersonal immer prekärer wird.

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