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Nach dem Bierfest kam der Sex-Strolch

Ein unschönes Ende nahm das Saalfelder Bierfest auf dem Nachhauseweg am gestrigen frühen Sonntagmorgen für eine 18-jährige Auszubildende aus der Saalestadt. In der Pößnecker Straße wurde die junge Frau von einem Asylbewerber aus Eritrea angesprochen und schließlich massiv sexuell belästigt. Die Überfallene hatte Glück im Unglück: Bei dem Sex-Strolch handelte es sich um einen relative kleinen Mann, gegen den sie sich tatkräftig zur Wehr setzen konnte, wobei sie Verletzungen erlitt, die ambulant behandelt wurden. Hinweise eines couragierten und aufmerksamen Zeugen, der den Täter zeitweise verfolgte, führten zur Ergreifung des 32-jährigen kriminellen Asylbewerbers.

Gegen den Eriträer stellte die Staatsanwaltschaft Gera heute einen Haftantrag. Der zuständige Ermittlungsrichter erließ am Nachmittag einen Haftbefehl gegen den 32-Jährigen. Er wird derzeit in eine Thüringer Justizvollzugsanstalt überstellt.

Im Verlaufe der noch andauernden Ermittlungen ergaben sich Hinweise, dass der dunkelhäutige Tatverdächtige unter Umständen noch weitere Besucherinnen des Saalfelder Bierfestes in der Nacht zum Sonntag belästigt oder bedrängt haben könnte. Die Kriminalpolizei Saalfeld bittet betroffene Personen bzw. Zeugen, sich unter der Telefonnummer 03672/417-1464 bei den Ermittlern zu melden.

11 Replies to “Nach dem Bierfest kam der Sex-Strolch

  1. Das gibt’s doch ned. Kriegstrauma hin oder her, in keinen halbwegs zivilierten Land darf man sich so aufführen in ihrer Heimat wären die Strafen für sowas garantiert härter. Aber kein Wunder solange ein Autodieb hier länger Einsitzt als jemand der Kinder schändet oder Frauen vergewaltigt wird es wohl Alltag bleiben.

  2. Und wer fragt nach der jungen Frau – wie es ihr geht? Ich bin auch alleine vom Bierfest nach Hause – mir wird jetzt noch ganz schlecht, wenn ich daran denke. Wer sich hier integrieren möchte, ist herzlich willkommen. Wer meint, dass er tun und lassen kann – was er will, weil er ein traumatisierter Flüchtling ist, muss genauso verurteilt werden, wie ein deutscher Straftäter – wenn er eine kriminelle Tat begeht.

  3. Lol, „sexstrolch“ in saalfeld gesichtet und verhaftet.

    Ist aber auch verflixt, da kommt man aus nem land wo es ganz normal ist das man sich obst welches an Bäumen wächst einfach pflücken kann, ohne ärger zu bekommen, wenn es nicht gerade am baum des dorfältesten wächst. Der arme strolch war sicher völlig schockiert als sich das erblickte Äpfelchen seiner begierde zu Wehr setzte. Und dann kam auch noch die polizei, jedoch anstatt ihm zu helfen und den nun gänzlich traumatisierten strolch in ein krankenhaus zu bringen, sperrte man ihn einfach ein.

    Versteh einer die deutschen, komisches land…

    Nuff said

  4. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.

    1. Dich schicken wir bald in Deine orientalischen Kulturländer. Besser wäre für Dich als Volksverräter und mutmaßlicher Linksextr. noch Nordkorea.

  5. Ist das letzte sowas, erst in Knast für 4 Jahre mindestens und dann ab mit den Bus zurück wo er her kam. Können sich Zuhause so aufführen wenn es dort gestattet wird, hier zu mindestens nicht!

  6. … schlechte Kindheit, Kriegsleiden, dramatische Flucht, von Merkel versprochenen Wohnraum und ausreichende finanzielle Unterstützung nicht erhalten – Bewährung und Bleiberecht

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