Lösung für Kindergarten Dittrichshütte in Sicht

Nach intensiven Gesprächen von Saalfelds Bürgermeister Dr. Steffen Kania mit dem Insolvenzverwalter der Kinder- und Jugenderholung Dittrichshütte, sowie dem Thüringer Liegenschaftsmanagement (THÜLIMA) zeichnet sich eine Lösung für den Kindergarten Dittrichshütte ab. So erklärte sich die THÜLIMA nach seit Donnerstag anhaltenden Gesprächen mit Dr. Kania grundsätzlich bereit, einen Nachfolgemietvertrag für die Räume des Kindergartens mit der Stadt Saalfeld/Saale abzuschließen. Die genauen Informationen erhalten die betroffenen Eltern heute Abend im Rahmen des Elternabends in Dittrichshütte.

Es besteht die begründete Hoffnung, dass damit die Betreuung der Kinder in Dittrichshütte ab dem 1. Dezember unmittelbar vor Ort gesichert werden kann. Eine Aufteilung der Kinder auf mehrere Kindergärten wäre damit vom Tisch. Von Seiten der Stadtverwaltung zeigen sich die Verantwortlichen zufrieden mit den bisherigen Ergebnissen. „Der Bürgermeister hat mit viel persönlichen Einsatz für die Lösung gekämpft“, erklärte etwa Christopher Mielke vom Büro des Bürgermeisters. Allerdings verweist er in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf die Kurzfristigkeit, mit der die Stadtverwaltung vor die Problematik des Kindergartens Dittrichshütte gestellt wurde. „Auch für uns kam die Situation überraschend, weshalb es uns auch nicht möglich war, von jetzt auf gleich den Betroffenen eine Lösung anbieten zu können“, erklärte Mielke. In solchen Fällen biete sich die Stadt aber dennoch als erster Gesprächspartner an, um im Konsens eine Lösung zu erarbeiten.

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