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Iraker brachte Zugverkehr vorübergehend zum Erliegen

Ein 21-jähriger Iraker brachte am vergangenen Samstag zwischen 16:40 Uhr und 17:25 Uhr den Bahnverkehr zwischen Jena und Saalfeld zum Erliegen. Betroffen waren fünf Züge, teilte die Bundespolizei auf Nachfrage mit.

Der Asylbewerber war in Rudolstadt am Bahnübergang bei den Saalgärten trotz geschlossener Schranken mit seinem Fahrrad unterwegs auf den Gleisen. Der Lokführer eines aus Richtung Jena kommenden Zuges musste eine Vollbremsung einleiten. Dennoch wurde das Fahrrad vom Zug erfasst. Da der Iraker sein Rad festhielt, kam er zu Fall. Der Zugverkehr musste eingestellt werden, Polizei und Krankenwagen kamen zur Unfallaufnahme. Der Radfahrer wurde später in die Thüringenklinik nach Saalfeld verbracht, wo keine Verletzungen festgestellt wurden.

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