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Gute Gründe, wählen zu gehen

Weil es Ihr gutes Recht ist. Wer 1989 für freie Wahlen auf die Straße gegangen ist, sollte morgen nicht daheim bleiben.

Weil Ihre Stimme zählt. Es kommt auf jede einzelne an.

Weil andere für und über Sie entscheiden, wenn Sie nicht wählen.

Wer wählt, übernimmt auch Verantwortung.

Nur wer seine Stimme abgibt, entscheidet über das nächste halbe Jahrzehnt selbst mit. „Korrekturen“ sind erst 2024 wieder möglich.

Nichtwählen als Denkzettel funktioniert nicht. Ein ungültig gemachter Stimmzettel hingegen ist eine in der Wahlbeteiligung enthaltene Stimme, also eine Wahlaussage von Ihnen. Auf das Wahlergebnis haben Sie damit zwar keinen Einfluss, signalisieren aber deutlich, dass keine Liste in der Lage war, Sie zu überzeugen.

Alles, worüber Sie abstimmen können, geht Sie etwas an! Spätestens dann, wenn die, die Sie nicht gewählt haben, Entscheidungen treffen.

Weil Sie bei den Kommunalwahlen das Privileg von drei Stimme haben. Es ist die einzige Wahl, bei der Sie die Listen der Parteien durcheinander wirbeln können, indem Sie Kandidaten drei Stimmen geben, die womöglich auf hinteren Plätzen stehen.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sonntag und ein glückliches Händchen beim Setzen Ihrer Wahlkreuze.

TS