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Fragebogen: Mike George

Was denken und fühlen Politiker, Unternehmer, Freunde, Bekannte oder Kollegen unserer Leser? Welche Maxime haben sie? Fragen, die immer wieder gern gestellt werden. Wir werden in unregelmäßigen Abständen unseren modifizierten Fragebogen mit der freundlichen Bitte um Beantwortung ausreichen.
Vorbild ist der wohl berühmteste Fragebogen der Welt, der den Namen des französischen Schriftstellers Marcel Proust (1871-1922) trägt. Dieser hat ihn jedoch nicht entworfen, sondern lediglich ausgefüllt. Streng genommen sogar zwei Mal: Erstmals bei einem “Questionnaire” anlässlich einer Geburtstagsparty der Tochter des späteren französischen Präsidenten Félix Faure im zarten Alter von 13 Jahren. Als Proust 20 Lenze zählte, füllte er einen ähnlichen Fragebogen aus, dem er selber den Titel “Marcel Proust par lui-même” (Marcel Proust über sich selbst) gab.

Heute: Mike George. Seit Juli 2018 Bürgermeister (Freie Wähler) von Bad Blankenburg. 44 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder. Der gebürtige Sonneberger lebt seit 1995 in Bad Blankenburg. George, der über einen Bachelor-Abschluss verfügt, war bis 2018 als Key Account Manager eines Unternehmens tätig, das Schneidwerkzeuge und Dienstleistungen für die Metallindustrie anbietet. Seit 1990 ist er ehrenamtlich kommunalpolitisch aktiv. George ist bekennender Heavy Metal-Fan.

Schenken Sie uns eine Lebensweisheit:
Lebe nie ohne zu lachen, denn es gibt Menschen die von deinem Lachen leben!

Als Kind wollte ich werden:
Am liebsten ein Forscher und Erfinder. Am besten etwas mit Chemie und Mathematik.

Worauf ich stolz bin:
Auf meine Kinder und meine Frau.

Das sagt man mir nach:
Wenn ich anfange zu reden, bin selten wieder zu stoppen.

Was ich am meisten verabscheue:
Den Satz: „Das haben wir schon immer so gemacht.“

Meine Lieblingsperson in der Geschichte:
Thomas Alva Edison.

Mit diesem Prominenten würde ich gern einen Tag tauschen:
Gerne hätte ich mit Bud Spencer getauscht.

Wo ich meinen Ruhestand verbringen würde:
In meinem Wohnwagen zur Open Air Saison und die restliche Zeit viel in der Natur.

Was ich am liebsten esse und trinke:
Ein gutes Steak mit einem Glas Rotwein kommt nie ungelegen.

Das will ich auf meiner Beerdigung gar nicht hören:
Am liebsten hätte ich keine traurige Veranstaltung. Alle sollten sich an die schönen Momente erinnern und dabei lächeln. Die Musikauswahl wird sicherlich alle überraschen.