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Fragebogen: Eric H. Weigelt

Was denken und fühlen Politiker, Unternehmer, Freunde, Bekannte oder Kollegen unserer Leser? Welche Maxime haben sie? Fragen, die immer wieder gern gestellt werden. Wir werden in unregelmäßigen Abständen unseren modifizierten Fragebogen mit der freundlichen Bitte um Beantwortung ausreichen.
Vorbild ist der wohl berühmteste Fragebogen der Welt, der den Namen des französischen Schriftstellers Marcel Proust (1871-1922) trägt. Dieser hat ihn jedoch nicht entworfen, sondern lediglich ausgefüllt. Streng genommen sogar zwei Mal: Erstmals bei einem “Questionnaire” anlässlich einer Geburtstagsparty der Tochter des späteren französischen Präsidenten Félix Faure im zarten Alter von 13 Jahren. Als Proust 20 Lenze zählte, füllte er einen ähnlichen Fragebogen aus, dem er selber den Titel “Marcel Proust par lui-même” (Marcel Proust über sich selbst) gab.

Heute: Eric. H. Weigelt.  Stadtrat in Saalfeld, Vorsitzender der Fraktion DIE JUNGEN. 32 Jahre, in einer Beziehung, kinderlos. Kaufmann im Einzelhandel (seit seiner Lehre in einem Saalfelder Baumarkt tätig). Passionierter und erfolgreicher Kampfsportler.

Schenken Sie uns eine Lebensweisheit:
Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. (Dietrich Bonhoeffer)

Als Kind wollte ich werden:
Als Kind wollte ich Astronom werden – ja, ich weiß, weit verfehlt.

Worauf ich stolz bin:
Auf alle Menschen, die mir in Freundschaft begegnen und auf meine Familie.

Das sagt man mir nach:
Meine „Feinde“ sagen mir Arroganz und Undurchschaubarkeit  nach. Meine Freunde hingegen beschreiben mich mit Loyalität und 100%iger Zuverlässigkeit in allen Lebenslagen sowie einem guten Maß an Weitsichtigkeit.

Was ich am meisten verabscheue:
„Wasser predigen und Wein saufen“

Meine Lieblingsperson in der Geschichte:
Da gäbe es einige: Stephan Hawking, François-Marie Arouet (Voltaire), Leonardo Da Vinci, Papst Johannes Paul II, François de La Rochefoucauld

Mit diesem Prominenten würde ich gern einen Tag tauschen:
Dazu fällt mir nichts ein. Nach reiflicher Überlegung mit niemanden, ehrlich gesagt.

Wo ich meinen Ruhestand verbringen würde:
Natürlich in Saalfeld.

Was ich am liebsten esse und trinke:
Klöße mit Kloßgemüse und Kloßfleisch.  Das Getränk dazu ist mir völlig gleich.

Das will ich auf meiner Beerdigung gar nicht hören:
„Er hat immer alles richtig gemacht“