Allgemein Bullshit

Der Traualtar von Heiko Ahnungslos

Man muss diesen Satz schon drei Mal lesen, um ihn ein Mal verdauen zu können: Anfang 2017 wird ein Medienworkshop mit Chefredakteuren und Herausgebern überregionaler und regionaler Medien über die mediale Wahrnehmung muslimischer Mitbürger stattfinden, zu dem der Bundesinnenminister einladen würde. Der Deutsche Journalisten-Verband hat dankenswerter Weise bereits darauf hingewiesen, dass Journalisten keine staatliche Nachhilfe nötig haben. Heribert Prantl und Co., werden wohl trotzdem zum „Seminar“ auflaufen.

heiko-maasWenn schon ein Bundesministerium keine Ahnung hat, was will man dann von dem schwachbrüstigen und kleingeistigen Saarländer erwarten, der ihm vorsteht? Gab es jemals Muslime, die „an einen Traualtar“ traten? Und aus jüngerer Vergangenheit ist nicht bekannt, dass jemals christliche Kinderbräute vor dem Traualtar gesichtet wurden. Jetzt fehlen im Gral der Ahnungslosen und Nichtwissenwollenden eigentlich nur noch Volker Beck und Co. Heiko Maas sollte einfach mal dem Ratschlag von Dieter Nuhr folgen.

Ein Rumäne wird nicht in seine Heimat ausgeliefert, weil die Gefängniszellen bei Draculas Nachfahren „zu eng“ sind. Jetzt dürften Verbrecher aus aller Herren Länder ihre von der öffentlichen Hand finanzierten Rechtsverdreher in die Spur schicken, um in der Heimat nachzumessen.

Eine Vertreterin deutscher Hochkultur singt derzeit: „Ich sehe so viele Männer und so wenig Eier.“ Wie wäre es, wenn jemand ihr endlich mal jemand zuträllert: „Ich sehe so viel tätowierte Haut, aber so wenig Hirn“?

Der Bullshit der Woche geht an Susanne Hennig-Wellsow, Fraktionsvorsitzende der Linken im Thüringer Landtag. Sie forderte gestern auf dem Parteitag der Dunkelroten im grünen Herzen in Eisenberg erneut, den Verfassungsschutz abzuschaffen. Allein ihre Forderung, die „Kommunistische Plattform“ nicht mehr zu beobachten zeigt, wie notwendig der VS auch in Thüringen ist! Mit ihrer Einschätzung, dass es sich beim CDU-Fraktionschef Mike Mohring um einen „Marktschreier“ handele, der „nichts zu verkaufen“ habe, liegt Hennig-Wellsow allerdings richtig.