Vier Choleriker unter sich


Der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow hat nicht selten seine Schwierigkeiten mit Begriffen. Hoffentlich nur das. Denn statt Einwanderung spricht er von Zuwanderung. Letztere hatte Thüringen seit 2015 zur Genüge. Bodo „Inschallah“ möchte hoffentlich von denen, die er einst so überschwänglich begrüßte, keine weiteren illegalen „Follower“. Eine weitere Zuwanderung in die Kriminalstatistik und in die Sozialsysteme braucht Thüringen nicht! Es gibt übrigens genügend wichtigere Baustellen in Thüringen, um die sich der Choleriker aus dem Bilderbuch bemühen müsste. Sein weiteres Bemühen um Zuwanderung würde zwangsläufig dazu führen, dass sich zahllose Thüringer vor Freude nicht mehr einkriegen – an der Wahlurne im Jahr 2019.


Gegen zwei Uhr morgens polterte der GröSchaZ (größte Schauspieler aller Zeiten) Til Schweiger bei Facebook los. Seine Reaktion im Nachhinein lässt darauf schließen, dass er durchaus im Vollbesitz seiner geistigen Kraftlosigkeit schrieb.


Der ehemalige Berliner Bundestagsabgeordnete Öcan Mutlu (Grüne) hat ein Demokratie-„Verständnis“, das wir nicht kommentieren wollen. Mit Waffenlosen lohnt ein geistiges Duell nicht.


„Bullshit der Woche“: Der Intendant des Berliner Friedrichstadt-Palasts will keine AfD-Wähler als Gäste. Das schrieb Berndt Schmidt in einer Rundmail an die Mitarbeiter des Revue-Theaters:“Wir werden uns künftig noch deutlicher als bisher von 20 oder 25 Prozent unserer potenziellen Kunden im Osten abgrenzen und von Hohlköpfen mit Migrationshintergrund selbstverständlich auch. Ich will all deren Geld nicht.” Besser kann man sein Demokratie-Missverständnis nicht ausdrücken. Hoffentlich verzichtet der saubere Herr dann künftig auch auf den steuerlichen Anteil, der für ihn und die Seinen von AfD-Wählern erwirtschaftet wird.

SPD-Personal kommt Freistaat teuer zu stehen

So richtig lieb waren die Sozialdemokraten den Thüringer Wählern 2014 nicht: 12,4 Prozent (deutlich weniger als 2009). Aber jetzt werden sie dafür den Steuerzahlern im Freistaat richtig teuer. Ex-Innenminister Holger Poppenhäger verzehrt weiter Geld aus dem Säckel des Freistaats. Sein Nachfolger und Fachmann für alles, Georg Maier, steigt vom Staatssekretär zum Minister auf (einen nicht billig zu habenden Nachfolger für Maier braucht es also auch).

Nur wenige Tage später folgen die nächsten teuren Versorgungsfälle: Uwe Höhn (einstiger ebenso glück- wie erfolgloser Wirtschaftsminister) und bis dato Vizepräsident des Thüringer Landtags wird Staatssekretär im Innenministerium. Da er sein Landtagsmandat abgibt, wird Platz für die Alimentierung des Nachrückers Thomas Hartung. Einen neuen SPD-Landtagsvizepräsidenten braucht es zudem.

Die Sozialdemokraten teilen nicht etwa ihren eigenen Mantel mit ihren Nächsten, sondern umverteilen statt dessen das, was sich in den Manteltaschen ihrer Nächsten befindet, in die eigene Tasche. Wenn politischer Selbstbedienungsladen einen Vornamen braucht: Thüringer SPD wäre angebracht. Altkanzler Konrad Adenauer hatte recht: „Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“ Falls die Sozis im grünen Herzen jemals einen sozialen Kompass gehabt haben sollten: Jetzt ist er ihnen endgültig abhanden gekommen. Die Wähler werden sich bis zum nächsten Urnengang hoffentlich daran erinnern.

Rebecca Schmidt

Der tiefe Griff ins Klo

Die Kölner lernen demnächst: „Nach Mekka kacken geht gar nicht.“ Deshalb soll in der Stadt am Rhein bis zum nächsten Jahr in Bürgerzentrum Alte Feuerwache eine „kultursensible Toilette“ eingebaut werden: Eine Schüssel mit Loch, ohne Klobrille und Klopapier – dafür mit Wassergefäß. Das Ganze hat einerseits das Zeug zum „Bullshit des Jahres“ und ist andererseits ein absoluter Griff ins Klo! Es klingt wie Hohn: „Hier kann die einheimische Bevölkerung etwas über andere Kulturen lernen.“ Wahrscheinlicher ist, dass viele drauf sch****en werden!

Journalistische Meisterleistungen gab es gestern im Zusammenhang mit einem erneuten Terroranschlag in Paris zu lesen. Unisono wurde stundenlang getitelt: „Auto rast in Soldatengruppe“. War da ein selbstlenkendes oder ferngesteuertes Automobil unterwegs? Ein Ufo (unbekanntes fahrendes Objekt)? Was kommt als nächste Überschrift? Wir könnten empfehlen: „Messer sticht in Mann“. Auch „Axt schlägt in Menschenmenge“ oder „Maschinenpistole feuert auf Bahnfahrer“ wären ebenso zielführend – und noch dazu sehr neutral und absolut politisch korrekt. Die gestrige Berichterstattung hat durchaus das Zeug zum redaktionellen „Hinriss der Woche“. Wir sind jedenfalls sehr gespannt, ob nicht schon bald der Umstand thematisiert wird, dass es sich beim Tatfahrzeug womöglich um einen BMW gehandelt hat. Ein deutsches Auto! Fehlt nur noch, dass es ein Dieselfahrzeug war. Das könnte glatt vergessen machen, dass ein mutmaßlicher Islamist am Werke war.

Zu innovativen Höchstleistungen liefen zum wiederholten Male die Tourismus-„Experten“ von „Thüringen verstecken“ „Thüringen entdecken“ auf. Sie haben ein gaaaaaanz wichtiges Thema entdeckt, das den Tourismus im Freistaat sicherlich voranbringen wird. Mutmaßlich wird man neue Übernachtungsmöglichkeiten schaffen müssen, um „dank“ dieser Idee dem Gästeansturm gewachsen zu sein. „Weniger ist mehr“? Wir meinen: Ja! Weniger Bullshit aus dem Hause TTG wäre wirklich mehr!

Es ist schlicht großartig

Zum heutigen Sonntag gut und reichlich gefrühstückt? Dann reichen wir die Brechmittel, die Platz für die Klöße am Mittag schaffen:

Ein echtes Schmankerl liefert in dieser Woche Christoph Palmer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen e.V. und früherer CDU-Politiker, möchte die Rundfunkgebühren erhöhen: „Es ist schlicht großartig, was das öffentlich-rechtliche Fernsehen in Deutschland leistet in dieser Welt von Fake News und zunehmender Verdummung. Dass wir ein solches Qualitätsfernsehen haben mit dieser Verlässlichkeit und Relevanz, das ist etwas, auf das wir stolz sein können. Und das uns auch etwas wert sein sollte.“ Da darf ruhig mal geklatscht werden, denn das ist unser „Bullshit der Woche“.

Wolfram Adam, CDU Stadtverbands-Vize von Seesen (Niedersachsen), verhöhnt Opfer und Helfer der Flutkatastrophe! Nicht einmal übermäßiger Alkohol- oder Drogenkonsum kann solche Entgleisungen „erklären“. Es ist einfach nur Bullshit!

„Keine Panik“ überschreibt ein herausragendes Exemplar der Gattung Journalist in „Die Zeit“ seinen Kommentar zum jüngsten islamistischen Anschlag in Hamburg. „Unsere Gesellschaft, unsere Demokratie, unser Staat sind stark genug, um so etwas auszuhalten und damit fertigzuwerden“, hämmerte der Schreiberling in die Tasten. Und er versucht zu beschwichtigen: „Nur ein Bruchteil der Araber und Muslime sind Islamisten und potenzielle Terroristen.“ Da werden die Leser ja hoffentlich beruhigt sein. Ich schwanke indes, ob ich mehr Angst vor Terroristen oder vor Schreiberlingen wie diesem haben muss … Der „Bullshit der Woche“ geht ganz klar auch nach Hamburg.

Pommes frites oder Bratkartoffeln? Ansichtssache. Aber wirklich lecker sind sie nur dann, wenn sie knusprig braun sind. Nein! Braun geht gar nicht! Das dachte sich wohl auch ein sozialdemokratischer EU-Kommissar. Immer wenn man glaubt, die Blödheit sei nicht in Brüssel daheim, wird man eines Besseren belehrt: Povilas Andriukaitis will braun frittierte Pommes verbieten. Es wird Zeit, dass solche Verbots***** ihr Fett weg bekommen.


Karl Lauterbach ist der lebende Beweis dafür, dass Sozialdemokraten nicht immer auf der Höhe der Zeit und Fake-News nicht ganz abgeneigt sind. US-Senator McCain hatte längst gegen die Abschaffung von Obamacare gestimmt, da twittert Lauterbach das Gegenteil.


Islam-Konvertit, Antisemit und Möchtegern-Journalist Martin Lejeune ist ein klarer Fall für die Geschlossene. Seine Tweets beweisen es.

Noch einen drauf sattelte die ARD: In der „Tagesschau“ sabbelte Sabine Rau von Maßnahmen an der „deutsch-ungarischen Grenze“. Hat die ARD heimlich still und leise Österreich „heim ins Reich“ geholt??? Oder wie heißt die Droge, die zu so etwas führt?

Wenn der Gärtner löscht

Mehr muss man über die Fachkräfte im „Löschzentrums“ von facebook, wo auch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas durchgesetzt werden soll, nicht wissen:

Alle drei Mitarbeiter, mit denen die Journalisten sprechen können, sind seit mehr als einem Jahr dabei: eine Grafik-Designerin, eine Social-Media-Managerin, ein Landschaftsgärtner.

Bei so viel geballter Kompetenz muss einem um die Meinungsfreiheit nicht bange sein!

Scheinheilige & Schlafschafe

Der evangelische Pressedienst epd dürfte hinreichend unverdächtig sein, Fake-News zu verbreiten. Er zitiert Reformationsbotschafterin und Rotwein-Liebhaberin Margot Käßmann wie folgt: „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht.“ Ein Satz, der es mehr als wert ist, dass ihn sich Millionen Deutsche auf der Zunge zergehen lassen. Alles Nazis – außer Margot? Dafür gibt es den „Bullshit der Woche“ am Kirchentagsschal – mit Rotweinkorken sauber garniert.

Bischof Markus Dröge machte seinem Nachnamen alle Ehre als er einwandte, man dürfe Christenverfolgung auch nicht dramatisieren. Weiß dieser Vorzeige-Christ nicht, dass in der überwältigenden Mehrheit der 50 Länder, in denen Christen verfolgt werden, der Islam Staatsreligion ist? Oder möchte er das nicht wissen? Die banale Kleinigkeit weltweit 200 Millionen verfolgter Christen geht Dröge anscheinend meilenweit am Talar vorbei. Hat sich dieser weltfremde Scheinheilige Hirte schon einmal damit auseinandergesetzt, dass aus arabischen Ländern vor muslimischer Verfolgung geflohene Christen von muslimischen „Flüchtlingen“ auch in Deutschland unsäglich drangsaliert werden?

Und dann war da noch dieser Verkündiger der „Religion des Friedens“. Ahmad Mohammed Al-Tayyeb, Großimam der Kairoer Azhar-Universität und somit eine der großen Autoritäten des sunnitischen Islam. Der Scheich verwahrte sich dagegen, dass der Islam auf irgendeine Weise Gewalt gegen Andersgläubige befürworte. „Gewalt ist kein Element des Islam. Jeder, der sagt, dass der Islam mit Gewalt gegen andere vorgeht, ist unwissend oder will gezielt falsche Informationen verbreiten.
Wie war das doch gleich mit der 600-jährigen „Friedenszeit“ auf der Iberischen Halbinsel als die islamischen Herrscher mit allen Christen, die sich nicht unterwerfen wollten, regelrechte Schlachtfeste feierte? Auch Bulgarien kann vom osmanischen Joch ein Lied singen. Und, und, und. Die Liste wäre ellenlang. Doch anstatt diesen Taqiyya-Meister hochkant des Saales zu verweisen, dankte der Moderator für einen „wegweisenden Vortrag, der zu Herzen gegangen ist“.

Und dann war da noch das liebe Geld: Den größten Teil der Finanzierung (8,4 Millionen Euro) trägt Berlin, eines der drei Bundesländer mit den wenigsten Protestanten. Das Land Brandenburg reichte eine Million Euro rüber, die EKBO war mit 3,7 Millionen Euro am Start. Außerdem gibt es Förderungen in Höhe von 2,5 Millionen Euro von Seiten des Bundes. Aus Spenden und dem Verkauf von Eintrittskarten und Produkten des Kirchentagshops werden 7,4 Millionen Euro erwartet. 23 Millionen Euro kostet mutmaßlich die Selbstbeweihräucherung einiger Scheinheiliger unterm Strich. Die beteiligt sich nicht einmal zur Hälfte an den Kosten!

Das Motto des Kirchentages lautet: „Du siehst mich“. Die noch verbliebenen Schäfchen in der Herde von Bedford-Strohm, Dröge, Käßmann & Co. täten gut daran ihr künftiges Motto lauten zu lassen: „Ihr seht mich nie wieder!“

PS: Und dann war da noch ein gewisser Larry Cohen:

„Ich denke jeder, der sich anmaßt zu wissen, was Gott denkt,
gehört in die Psychiatrie.“

PPS: Martin Luther hätte den Schlafschafen wohl die Worte Albert Einsteins zugerufen: „Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.“

Andreas Kühn

#mimimimi & Millionen für grüne Moscheen

Den „Bullshit der Woche“ lieferte das Bundesentwicklungsministerium. Mit 5 Millionen Euro wird in Marokko „Entwicklungshilfe“ geleistet: Für „energieeffiziente Moscheen“. Grüner Wahn in Reinkultur! Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) kooperiert dabei mit dem Religionsministerium (!) in Marokko.
Ziel dieser unsäglichen Steuergeldverschwendung ist die „Beschäftigungsförderung durch Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Moscheen“.
Was folgt demnächst? Gebetsteppiche und Stoffkäfige mit Öko-Siegel?

Wenn Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) twittert, ruft das nicht selten Kopfschütteln hervor. Wenn er dies gelegentlich in „leichter Sprache“ tut, sagt dies viel über den linken Twitter-Kaiser.

„Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung“ nennt der ver.di-Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen ein Pamphlet, dass offen zu Denunziation aufruft. Erinnerungen an IM und Blockwarte in zwei deutschen Diktaturen werden wach! Der vorläufige „Bullshit des Jahres“ geht an die wackeren Kämpfer gegen Rechts, deren Papier eigentlich ein klarer Fall für den Verfassungsschutz sein sollte.

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat sich desöfteren wahrlich mit Ruhm bekleckert. Umso unverständlicher, dass er das Amt nun selbst mit Bullshit voll sabbert: Er schlug dem Ältestenrat des Bundestages am Donnerstag vor, den Alterspräsidenten zukünftig nicht mehr nach Lebensjahren zu bestimmen, sondern nach parlamentarischen Dienstjahren. Somit könnte ein Alterspräsident Alexander Gauland (AfD) verhindert werden. Ein Bundestag, der ausbildungsferne grüne Vizepräsidentinnen wie Katrin Göring-Eckardt und Claudia Roth ausgehalten hat, wird auch an Gauland nicht zugrunde gehen. „Eine traurige Posse ist das alle.“
Rebecca Schmidt

Peinlichkeiten mit Muschi-Mütze

Wenn nicht nach ihm gerufen wird, wird Sozi Martin Schulz selbst zum Rufer. Dafür gebührt ihm der „Bullshit der Woche“.


Wer glaubte, die närrische Zeit sei am Frauentag vorbei, der irrt. Bundesweit taten Grüne, was sie besonders gut können: Sich der Lächerlichkeit preisgeben. Die Thüringerinnen Astrid-Rothe-Beinlich und Stephanie Erben ebenso wie die Parteispitze. Beinlich peinlich.


Ein eigenartiges Geschichtsverständnis twitterte der linke Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow. Ein Studium hätte also nicht geschadet.

Der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist auch stets für Absonderlichkeiten gut. Das Landratsamt schreibt eine Stelle „Wohnungskoordinator/in für Neuzugewanderte“ zum Wohle derer aus, die „noch nicht so lange hier sind“, hat aber ansonsten kein Geld für Läusesalbe. Da verwundert sehr, dass die Stelle nicht gleich im höheren Dienst angesiedelt ist bei so vielen fachkräftigen Neubürgern.


Die diesjährige ITB zeigte wieder einmal. Nur wer das Undenkbare denkt, denkt real. „Weltpremiere“: 7 Nächte / 8 Tage veganer Irrsinn auf hoher See. Die Standard-Innenkabine ist bereits ausgebucht. Die billigste Kategorie ist ab jetzt für 899 Euro zu haben.


Die Online-Redaktion der grünen Bundestagsfraktion hat es nicht so mit der deutschen Rechtschreibung. Sie kreist lieber um den Duden herum als zu kreißen.

Das große Pech beim Denken

„Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm, er hat nur sehr viel Pech beim Nachdenken.“ Wusste bereits der große deutsche Philosoph Alfred Tetzlaff. In der vergangenen Woche hatte das Pech drei prominente Namen: Der Bullshit der Woche gebührt eindeutig dem sozialdemokratischen Bundesirgendwas-Minister Heiko Maas. Nach seinem „Be careful“-Tweet wird Donald Trump mutmaßlich vor Angst den Secret Service aufstocken lassen. Immerhin hat Maas bewiesen, dass man einen bemitleidenswerten IQ auch in 140 Zeichen zum Ausdruck bringen kann.

Mit Twitter scheinen Sozialdemokraten so ihre Probleme zu haben. Der Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach setzte eine wichtige ärztliche Regel außer kraft: Keine Ferndiagnosen stellen. Seine Approbation als Arzt erhielt der „Experte“ erst 2010. dass er je eine Stunde als Arzt praktiziert hätte, ist nicht bekannt.

Ralf Stegner, der twitternde Brüllaffe der SPD, schließt gern von sich auf andere. Anders ist sein Tweet zur Amtseinführung von Donald Trump kaum zu verstehen.

Aber nicht nur in der SPD gibt es große undichte Dichter, die Pech beim Nachdenken haben. Carolin Emcke, erst vor wenigen Monaten mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet, hat ebenfalls einen „Ratschlag“ parat. Wenn sie dereinst zur Hölle fahren sollte, kann sie sich mit dem spanischen Diktator Franco und der lila Hexe dann über Zwangsadoptionen austauschen.

Misslungene Kommunikation

kitas-sputnik-ruDas regionale Kommunikations-Desaster des Jahres lieferten in unheiliger Dreifaltigkeit das Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt, der Kindergarten „Sputnik“ in Rudolstadt-Cumbach und die Agentur für Arbeit: Zu Wochenbeginn vor Weihnachten wurden die Eltern am frühen Morgen mit einem Aushang überrascht. Was dann folgte, hatten sich die Verantwortlichen für eine „Flüchtlings-Integrations-Maßnahme“ (FIM) wohl anders vorgestellt. Nicht nur bei den Erzieherinnen der Kita hielt sich die Begeisterung in Grenzen. Viele Eltern liefen Sturm, Telefondrähte glühten, es rauschte im Äther.
So überraschend wie der Einsatz von vier Kopftuch tragenden „Helferinnen“ angekündigt wurde, so schnell wurde ein Rückzieher gemacht. „Bestimmte formale Voraussetzungen, um das Projekt durchzuführen“, waren urplötzlich nicht mehr gegeben, verlautete im Nachhinein kleinlaut.

Wieder einmal bestätigte sich die alte Volksweisheit: Das Gegenteil von gut gemacht, ist gut gemeint. Den vier Asylbewerberinnen wurde ein Bärendienst erwiesen. Der Integration sowieso. Ein Lehrbeispiel für misslungene Kommunikation!

koenigseeDer Fraktionsvorsitzende IWW Freie Wähler im Stadtrat Königsee-Rottenbach schrieb auf der Facebook-Seite der Wählervereinigung, was zu einem unsäglichen Plakat, das an der Bundesstraße 88 in Königsee prangt (das Gebäude mit dem „Gruß“ an die Kanzlerin ist inzwischen abgerissen), zu sagen ist: „Hilft der Inhalt des Plakates bei der Integration von Menschen in unserer Stadt? Wo ist der Bezug auf unsere Stadt? Unsere Stadt hat keine Grenze, die Menschen vor uns aufhält und es gibt keine Waffen, die in unserer Stadt hergestellt werden und diese verlässt.
Es ist ein reines politisches Statement, das eher Konfrontationen schafft und weniger den Flüchtlingen hilft. Es werden hier Ideologien auf den Rücken der Flüchtlinge ausgetragen und das ist einfach nur schade.“

Welche Menschen meinen die „Initiatoren“ eigentlich? Auch die nordafrikanischen Horden, die vor einem Jahr auf der Kölner Domplatte ihr Unwesen trieben? Den „freundlichen“ Trucker aus Tunesien, der erst in Mailand mit einer Pistolenkugel gestoppt werden konnte? Sollen weitere Vergewaltiger wie das angeblich minderjährige afghanische „Schätzchen“ in Freiburg weiterhin die Grenzen passieren? Die Liste wäre endlos verlängerbar. „Grenzen auf für Menschen“ ist ebenso dämlich wie „Ausländer raus“ – beide Parolen verallgemeinern unzulässig. Pauschalisierungen nützen niemandem. Und gelegentlich müssen Traumtänzer und Einfaltspinsel keine Grenzen passieren. Sie sind bereits da.

Andreas Kühn

„Qualitäts“-TV

Es kann nur einen „Bullshit der Woche“ geben: Die zwangsgebührenfinanzierte „Tagesschau“ hat ihn verdient.
tagesschau
Es liegt außerhalb unserer Vorstellungskraft, wie und was diese „Journalisten“ wohl berichtet hätten, wenn Täter und Opfer in umgekehrter Relation im Hinblick auf ihre Herkunft und Nationalität gestanden hätten …

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In allerbilligstem Gossen-Populismus übt sich (mal wieder) die Linke.

Wenn Jusos menstruieren und Martin sudelt

Kurz vor der Ziellinie im Kampf um den Bullshit des Jahres schieben sich die rheinland-pfälzischen Jusos in die Spitzengruppe: „Menstruieren ist kein Luxus.“ Wenn es je Zweifel gab, dass auch die Sozialdemokraten in Bayern ihren politischen Nachwuchs auch in der Geschlossen rekrutieren: Der Nachweis ist erbracht. Unser unangefochtener „Bullshit der Woche“.

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Aber auch der Präsident des Europäischen Parlaments mischte in dieser Woche beim Bullshit-Bingo wieder kräftig mit: „Im kommenden Jahr werde ich den Platz eins der Landesliste Nordrhein-Westfalen für den Bundestag einnehmen,“ sagte kürzlich Martin Schulz (SPD). Bei den Sozis setzt sich eben der Eine oder Andere gern mal (ganz demokratisch!) selbst die Krone auf. Ob es nur eine Frage der Zeit ist, bis Parteien, in denen Spitzenkandidaten von den Delegierten eines Landes- oder Bundesparteitages gekürt werden, solche lästigen Petitessen künftig unterlassen?

Jean-Claude Juncker, seines Zeichens Chef der Europäischen Alkoholiker EU-Kommission glänzt nicht selten mit Gedankenblitzen zu ungewöhnlichen Zeiten. „… a man who was a hero for many“ schreibt er zum Tod des kubanischen Dikatators. Kann man natürlich so betrachten. Aber „Held für viele“ waren Schurken wie Hitler, Stalin Mao oder Pol Pot allerdings auch. juncker

„Hatespeech“ in den sozialen Netzwerken mal anders gefällig? Wenn es gegen Jäger geht, erwachen niederste Instinkte von „Kommentatoren“ auf dem Facebook-Portal einer Tageszeitung. Aber indirekte Aufrufe zum Mord sind ja wohl für Maassche und Kahanesche Gesinnungspolizisten kein Thema. Warum auch? Der Kampf gegen Rechts ist wichtiger. hate1hate2

Und dann war da noch ein kürzlich zum Islam konvertierter Pseudo-Journalist namens Martin Lejeune (bis 2014 u. a. regelmäßig sudelnd für „Junge Welt“, „taz“ und „Neues Deutschland“). Ihm gebührt nicht der „Bullshit der Woche“, sondern der „Abschaum der Woche“! Sie erinnern sich? Das war jener seit zwölf (!) Jahren Dauerstudierende, der schon mal schrieb, dass Hinrichtungen der Terrororganisation Hamas „sehr sozial abgelaufen“ seien. Gelegentlich dreht er komplett frei, siehe Screenshot. Dieser gedankliche Müll wurde immerhin 353 Mal geteilt!
Auch für die geistige Gülle eines Lejeune fühlt sich die ansonsten allgegenwärtige und staatlich finanzierte Gedankenpolizei nicht zuständig. Leute wie er dürfen ungestraft sudeln. lejeune