Scheinheilige & Schlafschafe

Der evangelische Pressedienst epd dürfte hinreichend unverdächtig sein, Fake-News zu verbreiten. Er zitiert Reformationsbotschafterin und Rotwein-Liebhaberin Margot Käßmann wie folgt: „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht.“ Ein Satz, der es mehr als wert ist, dass ihn sich Millionen Deutsche auf der Zunge zergehen lassen. Alles Nazis – außer Margot? Dafür gibt es den „Bullshit der Woche“ am Kirchentagsschal – mit Rotweinkorken sauber garniert.

Bischof Markus Dröge machte seinem Nachnamen alle Ehre als er einwandte, man dürfe Christenverfolgung auch nicht dramatisieren. Weiß dieser Vorzeige-Christ nicht, dass in der überwältigenden Mehrheit der 50 Länder, in denen Christen verfolgt werden, der Islam Staatsreligion ist? Oder möchte er das nicht wissen? Die banale Kleinigkeit weltweit 200 Millionen verfolgter Christen geht Dröge anscheinend meilenweit am Talar vorbei. Hat sich dieser weltfremde Scheinheilige Hirte schon einmal damit auseinandergesetzt, dass aus arabischen Ländern vor muslimischer Verfolgung geflohene Christen von muslimischen „Flüchtlingen“ auch in Deutschland unsäglich drangsaliert werden?

Und dann war da noch dieser Verkündiger der „Religion des Friedens“. Ahmad Mohammed Al-Tayyeb, Großimam der Kairoer Azhar-Universität und somit eine der großen Autoritäten des sunnitischen Islam. Der Scheich verwahrte sich dagegen, dass der Islam auf irgendeine Weise Gewalt gegen Andersgläubige befürworte. „Gewalt ist kein Element des Islam. Jeder, der sagt, dass der Islam mit Gewalt gegen andere vorgeht, ist unwissend oder will gezielt falsche Informationen verbreiten.
Wie war das doch gleich mit der 600-jährigen „Friedenszeit“ auf der Iberischen Halbinsel als die islamischen Herrscher mit allen Christen, die sich nicht unterwerfen wollten, regelrechte Schlachtfeste feierte? Auch Bulgarien kann vom osmanischen Joch ein Lied singen. Und, und, und. Die Liste wäre ellenlang. Doch anstatt diesen Taqiyya-Meister hochkant des Saales zu verweisen, dankte der Moderator für einen „wegweisenden Vortrag, der zu Herzen gegangen ist“.

Und dann war da noch das liebe Geld: Den größten Teil der Finanzierung (8,4 Millionen Euro) trägt Berlin, eines der drei Bundesländer mit den wenigsten Protestanten. Das Land Brandenburg reichte eine Million Euro rüber, die EKBO war mit 3,7 Millionen Euro am Start. Außerdem gibt es Förderungen in Höhe von 2,5 Millionen Euro von Seiten des Bundes. Aus Spenden und dem Verkauf von Eintrittskarten und Produkten des Kirchentagshops werden 7,4 Millionen Euro erwartet. 23 Millionen Euro kostet mutmaßlich die Selbstbeweihräucherung einiger Scheinheiliger unterm Strich. Die beteiligt sich nicht einmal zur Hälfte an den Kosten!

Das Motto des Kirchentages lautet: „Du siehst mich“. Die noch verbliebenen Schäfchen in der Herde von Bedford-Strohm, Dröge, Käßmann & Co. täten gut daran ihr künftiges Motto lauten zu lassen: „Ihr seht mich nie wieder!“

PS: Und dann war da noch ein gewisser Larry Cohen:

„Ich denke jeder, der sich anmaßt zu wissen, was Gott denkt,
gehört in die Psychiatrie.“

PPS: Martin Luther hätte den Schlafschafen wohl die Worte Albert Einsteins zugerufen: „Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.“

Andreas Kühn

#mimimimi & Millionen für grüne Moscheen

Den „Bullshit der Woche“ lieferte das Bundesentwicklungsministerium. Mit 5 Millionen Euro wird in Marokko „Entwicklungshilfe“ geleistet: Für „energieeffiziente Moscheen“. Grüner Wahn in Reinkultur! Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) kooperiert dabei mit dem Religionsministerium (!) in Marokko.
Ziel dieser unsäglichen Steuergeldverschwendung ist die „Beschäftigungsförderung durch Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Moscheen“.
Was folgt demnächst? Gebetsteppiche und Stoffkäfige mit Öko-Siegel?

Wenn Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) twittert, ruft das nicht selten Kopfschütteln hervor. Wenn er dies gelegentlich in „leichter Sprache“ tut, sagt dies viel über den linken Twitter-Kaiser.

„Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung“ nennt der ver.di-Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen ein Pamphlet, dass offen zu Denunziation aufruft. Erinnerungen an IM und Blockwarte in zwei deutschen Diktaturen werden wach! Der vorläufige „Bullshit des Jahres“ geht an die wackeren Kämpfer gegen Rechts, deren Papier eigentlich ein klarer Fall für den Verfassungsschutz sein sollte.

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat sich desöfteren wahrlich mit Ruhm bekleckert. Umso unverständlicher, dass er das Amt nun selbst mit Bullshit voll sabbert: Er schlug dem Ältestenrat des Bundestages am Donnerstag vor, den Alterspräsidenten zukünftig nicht mehr nach Lebensjahren zu bestimmen, sondern nach parlamentarischen Dienstjahren. Somit könnte ein Alterspräsident Alexander Gauland (AfD) verhindert werden. Ein Bundestag, der ausbildungsferne grüne Vizepräsidentinnen wie Katrin Göring-Eckardt und Claudia Roth ausgehalten hat, wird auch an Gauland nicht zugrunde gehen. „Eine traurige Posse ist das alle.“
Rebecca Schmidt

Peinlichkeiten mit Muschi-Mütze

Wenn nicht nach ihm gerufen wird, wird Sozi Martin Schulz selbst zum Rufer. Dafür gebührt ihm der „Bullshit der Woche“.


Wer glaubte, die närrische Zeit sei am Frauentag vorbei, der irrt. Bundesweit taten Grüne, was sie besonders gut können: Sich der Lächerlichkeit preisgeben. Die Thüringerinnen Astrid-Rothe-Beinlich und Stephanie Erben ebenso wie die Parteispitze. Beinlich peinlich.


Ein eigenartiges Geschichtsverständnis twitterte der linke Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow. Ein Studium hätte also nicht geschadet.

Der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist auch stets für Absonderlichkeiten gut. Das Landratsamt schreibt eine Stelle „Wohnungskoordinator/in für Neuzugewanderte“ zum Wohle derer aus, die „noch nicht so lange hier sind“, hat aber ansonsten kein Geld für Läusesalbe. Da verwundert sehr, dass die Stelle nicht gleich im höheren Dienst angesiedelt ist bei so vielen fachkräftigen Neubürgern.


Die diesjährige ITB zeigte wieder einmal. Nur wer das Undenkbare denkt, denkt real. „Weltpremiere“: 7 Nächte / 8 Tage veganer Irrsinn auf hoher See. Die Standard-Innenkabine ist bereits ausgebucht. Die billigste Kategorie ist ab jetzt für 899 Euro zu haben.


Die Online-Redaktion der grünen Bundestagsfraktion hat es nicht so mit der deutschen Rechtschreibung. Sie kreist lieber um den Duden herum als zu kreißen.

Das große Pech beim Denken

„Der Sozi ist nicht grundsätzlich dumm, er hat nur sehr viel Pech beim Nachdenken.“ Wusste bereits der große deutsche Philosoph Alfred Tetzlaff. In der vergangenen Woche hatte das Pech drei prominente Namen: Der Bullshit der Woche gebührt eindeutig dem sozialdemokratischen Bundesirgendwas-Minister Heiko Maas. Nach seinem „Be careful“-Tweet wird Donald Trump mutmaßlich vor Angst den Secret Service aufstocken lassen. Immerhin hat Maas bewiesen, dass man einen bemitleidenswerten IQ auch in 140 Zeichen zum Ausdruck bringen kann.

Mit Twitter scheinen Sozialdemokraten so ihre Probleme zu haben. Der Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach setzte eine wichtige ärztliche Regel außer kraft: Keine Ferndiagnosen stellen. Seine Approbation als Arzt erhielt der „Experte“ erst 2010. dass er je eine Stunde als Arzt praktiziert hätte, ist nicht bekannt.

Ralf Stegner, der twitternde Brüllaffe der SPD, schließt gern von sich auf andere. Anders ist sein Tweet zur Amtseinführung von Donald Trump kaum zu verstehen.

Aber nicht nur in der SPD gibt es große undichte Dichter, die Pech beim Nachdenken haben. Carolin Emcke, erst vor wenigen Monaten mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet, hat ebenfalls einen „Ratschlag“ parat. Wenn sie dereinst zur Hölle fahren sollte, kann sie sich mit dem spanischen Diktator Franco und der lila Hexe dann über Zwangsadoptionen austauschen.

Misslungene Kommunikation

kitas-sputnik-ruDas regionale Kommunikations-Desaster des Jahres lieferten in unheiliger Dreifaltigkeit das Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt, der Kindergarten „Sputnik“ in Rudolstadt-Cumbach und die Agentur für Arbeit: Zu Wochenbeginn vor Weihnachten wurden die Eltern am frühen Morgen mit einem Aushang überrascht. Was dann folgte, hatten sich die Verantwortlichen für eine „Flüchtlings-Integrations-Maßnahme“ (FIM) wohl anders vorgestellt. Nicht nur bei den Erzieherinnen der Kita hielt sich die Begeisterung in Grenzen. Viele Eltern liefen Sturm, Telefondrähte glühten, es rauschte im Äther.
So überraschend wie der Einsatz von vier Kopftuch tragenden „Helferinnen“ angekündigt wurde, so schnell wurde ein Rückzieher gemacht. „Bestimmte formale Voraussetzungen, um das Projekt durchzuführen“, waren urplötzlich nicht mehr gegeben, verlautete im Nachhinein kleinlaut.

Wieder einmal bestätigte sich die alte Volksweisheit: Das Gegenteil von gut gemacht, ist gut gemeint. Den vier Asylbewerberinnen wurde ein Bärendienst erwiesen. Der Integration sowieso. Ein Lehrbeispiel für misslungene Kommunikation!

koenigseeDer Fraktionsvorsitzende IWW Freie Wähler im Stadtrat Königsee-Rottenbach schrieb auf der Facebook-Seite der Wählervereinigung, was zu einem unsäglichen Plakat, das an der Bundesstraße 88 in Königsee prangt (das Gebäude mit dem „Gruß“ an die Kanzlerin ist inzwischen abgerissen), zu sagen ist: „Hilft der Inhalt des Plakates bei der Integration von Menschen in unserer Stadt? Wo ist der Bezug auf unsere Stadt? Unsere Stadt hat keine Grenze, die Menschen vor uns aufhält und es gibt keine Waffen, die in unserer Stadt hergestellt werden und diese verlässt.
Es ist ein reines politisches Statement, das eher Konfrontationen schafft und weniger den Flüchtlingen hilft. Es werden hier Ideologien auf den Rücken der Flüchtlinge ausgetragen und das ist einfach nur schade.“

Welche Menschen meinen die „Initiatoren“ eigentlich? Auch die nordafrikanischen Horden, die vor einem Jahr auf der Kölner Domplatte ihr Unwesen trieben? Den „freundlichen“ Trucker aus Tunesien, der erst in Mailand mit einer Pistolenkugel gestoppt werden konnte? Sollen weitere Vergewaltiger wie das angeblich minderjährige afghanische „Schätzchen“ in Freiburg weiterhin die Grenzen passieren? Die Liste wäre endlos verlängerbar. „Grenzen auf für Menschen“ ist ebenso dämlich wie „Ausländer raus“ – beide Parolen verallgemeinern unzulässig. Pauschalisierungen nützen niemandem. Und gelegentlich müssen Traumtänzer und Einfaltspinsel keine Grenzen passieren. Sie sind bereits da.

Andreas Kühn

„Qualitäts“-TV

Es kann nur einen „Bullshit der Woche“ geben: Die zwangsgebührenfinanzierte „Tagesschau“ hat ihn verdient.
tagesschau
Es liegt außerhalb unserer Vorstellungskraft, wie und was diese „Journalisten“ wohl berichtet hätten, wenn Täter und Opfer in umgekehrter Relation im Hinblick auf ihre Herkunft und Nationalität gestanden hätten …

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In allerbilligstem Gossen-Populismus übt sich (mal wieder) die Linke.

Wenn Jusos menstruieren und Martin sudelt

Kurz vor der Ziellinie im Kampf um den Bullshit des Jahres schieben sich die rheinland-pfälzischen Jusos in die Spitzengruppe: „Menstruieren ist kein Luxus.“ Wenn es je Zweifel gab, dass auch die Sozialdemokraten in Bayern ihren politischen Nachwuchs auch in der Geschlossen rekrutieren: Der Nachweis ist erbracht. Unser unangefochtener „Bullshit der Woche“.

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Aber auch der Präsident des Europäischen Parlaments mischte in dieser Woche beim Bullshit-Bingo wieder kräftig mit: „Im kommenden Jahr werde ich den Platz eins der Landesliste Nordrhein-Westfalen für den Bundestag einnehmen,“ sagte kürzlich Martin Schulz (SPD). Bei den Sozis setzt sich eben der Eine oder Andere gern mal (ganz demokratisch!) selbst die Krone auf. Ob es nur eine Frage der Zeit ist, bis Parteien, in denen Spitzenkandidaten von den Delegierten eines Landes- oder Bundesparteitages gekürt werden, solche lästigen Petitessen künftig unterlassen?

Jean-Claude Juncker, seines Zeichens Chef der Europäischen Alkoholiker EU-Kommission glänzt nicht selten mit Gedankenblitzen zu ungewöhnlichen Zeiten. „… a man who was a hero for many“ schreibt er zum Tod des kubanischen Dikatators. Kann man natürlich so betrachten. Aber „Held für viele“ waren Schurken wie Hitler, Stalin Mao oder Pol Pot allerdings auch. juncker

„Hatespeech“ in den sozialen Netzwerken mal anders gefällig? Wenn es gegen Jäger geht, erwachen niederste Instinkte von „Kommentatoren“ auf dem Facebook-Portal einer Tageszeitung. Aber indirekte Aufrufe zum Mord sind ja wohl für Maassche und Kahanesche Gesinnungspolizisten kein Thema. Warum auch? Der Kampf gegen Rechts ist wichtiger. hate1hate2

Und dann war da noch ein kürzlich zum Islam konvertierter Pseudo-Journalist namens Martin Lejeune (bis 2014 u. a. regelmäßig sudelnd für „Junge Welt“, „taz“ und „Neues Deutschland“). Ihm gebührt nicht der „Bullshit der Woche“, sondern der „Abschaum der Woche“! Sie erinnern sich? Das war jener seit zwölf (!) Jahren Dauerstudierende, der schon mal schrieb, dass Hinrichtungen der Terrororganisation Hamas „sehr sozial abgelaufen“ seien. Gelegentlich dreht er komplett frei, siehe Screenshot. Dieser gedankliche Müll wurde immerhin 353 Mal geteilt!
Auch für die geistige Gülle eines Lejeune fühlt sich die ansonsten allgegenwärtige und staatlich finanzierte Gedankenpolizei nicht zuständig. Leute wie er dürfen ungestraft sudeln. lejeune

Der Traualtar von Heiko Ahnungslos

Man muss diesen Satz schon drei Mal lesen, um ihn ein Mal verdauen zu können: Anfang 2017 wird ein Medienworkshop mit Chefredakteuren und Herausgebern überregionaler und regionaler Medien über die mediale Wahrnehmung muslimischer Mitbürger stattfinden, zu dem der Bundesinnenminister einladen würde. Der Deutsche Journalisten-Verband hat dankenswerter Weise bereits darauf hingewiesen, dass Journalisten keine staatliche Nachhilfe nötig haben. Heribert Prantl und Co., werden wohl trotzdem zum „Seminar“ auflaufen.

heiko-maasWenn schon ein Bundesministerium keine Ahnung hat, was will man dann von dem schwachbrüstigen und kleingeistigen Saarländer erwarten, der ihm vorsteht? Gab es jemals Muslime, die „an einen Traualtar“ traten? Und aus jüngerer Vergangenheit ist nicht bekannt, dass jemals christliche Kinderbräute vor dem Traualtar gesichtet wurden. Jetzt fehlen im Gral der Ahnungslosen und Nichtwissenwollenden eigentlich nur noch Volker Beck und Co. Heiko Maas sollte einfach mal dem Ratschlag von Dieter Nuhr folgen.

Ein Rumäne wird nicht in seine Heimat ausgeliefert, weil die Gefängniszellen bei Draculas Nachfahren „zu eng“ sind. Jetzt dürften Verbrecher aus aller Herren Länder ihre von der öffentlichen Hand finanzierten Rechtsverdreher in die Spur schicken, um in der Heimat nachzumessen.

Eine Vertreterin deutscher Hochkultur singt derzeit: „Ich sehe so viele Männer und so wenig Eier.“ Wie wäre es, wenn jemand ihr endlich mal jemand zuträllert: „Ich sehe so viel tätowierte Haut, aber so wenig Hirn“?

Der Bullshit der Woche geht an Susanne Hennig-Wellsow, Fraktionsvorsitzende der Linken im Thüringer Landtag. Sie forderte gestern auf dem Parteitag der Dunkelroten im grünen Herzen in Eisenberg erneut, den Verfassungsschutz abzuschaffen. Allein ihre Forderung, die „Kommunistische Plattform“ nicht mehr zu beobachten zeigt, wie notwendig der VS auch in Thüringen ist! Mit ihrer Einschätzung, dass es sich beim CDU-Fraktionschef Mike Mohring um einen „Marktschreier“ handele, der „nichts zu verkaufen“ habe, liegt Hennig-Wellsow allerdings richtig.

„Gefällt mir“ wird zum Genickbruch

„Ihr Kinderlein kommet“! Den ganz klaren „Bullshit der Woche“ lieferte der Bundeshosenanzug die Bundeskanzlerin höchstpersönlich: In Sachen Pflege christlicher Traditionen empfiehlt Merkel ihrem Stimmvieh: „Dann muss man eben mal ein paar Liederzettel kopieren und einen, der noch Blockflöte spielen kann (…) mal bitten.“ Mit den Blockflöten hat es ihre eigene Partei ja nun wahrlich bereits vor 25 Jahren wörtlich genommen …

Die Familie des toten terrorverdächtigen Syrers will Strafanzeige gegen Beamte der sächsischen Justiz wegen fahrlässiger Tötung erstatten. Wen diese grandiose Familie wohl anzeigen würde, wenn der Terroranschlag gelungen wäre?

Und wieder eine Wortmeldung aus Brüssel, die am gesunden Menschenverstand der dort Tätigen ernsthaft zweifeln lässt: Ein Gesetzentwurf der EU-Kommission sieht den verpflichtenden Einbau von Ladestationen für Elektroautos bis zum Jahr 2023 vor.

Die „Mainzer Stiftung für Klimaschutz und Energieeffizienz“ bezahlt insgesamt 50 Haltegriffe, mit denen sich zehn Kreuzungen komfortabel für Radfahrer ausstatten lassen. Ein paar Krücken für den kranken Geist derer, die sich so etwas ausdenken, wären wichtiger gewesen.

Weniger Bullshit als vielmehr ein deutliches Indiz dafür, dass einige CDU-Granden nicht mehr therapiefähig sind: Den designierten Justizminister von Mecklenburg-Vorpommern, Sascha Ott (CDU), kostete ein „Gefällt mir“ auf einer AfD-Facebook-Seite das avisierte Amt. Ob das Entsetzen der CDU wohl ebenso groß gewesen wäre, wenn Ott die Antifa „gefallen“ hätte?

Wettstreit von Dummkopf, Kapo und Ex-Messdiener

oomenDer Berliner Grünen-Politiker Matthias Oomen hat auf Twitter eine Bombardierung Dresdens wie im Zweiten Weltkrieg gefordert. Kritik auch aus der eigenen Partei weist er zurück. Eine Entschuldigung wäre verlogen. Im Geschichtsunterricht war der bildungsferne Grüne (kein Beruf) wohl stets Kreide holen? Mehr.

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) dokumentierte eine weiteres Mal, was er von direkter Demokratie hält: Nichts. Über die Verteilung von Flüchtlingen in Ungarn ein Referendum abzuhalten, sei „ein gefährliches Spiel“. Der Kapo Schulz dürfte gefährlicher als jedes Referendum sein!

Sexismus ist wieder Mal das Schlagwort. Jetzt melden sich weitere Politikerinnen zu Wort. Ich empfehle diesen neudeutschen Emanzen ein gutes Buch: „Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichhitswahn“

Dass Bundesjustizminister Heiko Maas „als Messdiener und in der katholischen Jugend grundlegend geprägt“ wurde, ist der nachhaltige Beweis, dass Gottes Bodenpersonal nicht erst heutzutage drittklassig ist.

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480 Euro pro Gender-Stunde, „peanuts“ für Gedöns

Ein Buch mit dem „Bullshit des Jahres“ könnte man inzwischen problemlos allein mit Zitaten des Bundeshosenanzugs füllen. Diese Woche hat Angela Merkel wieder „einen rausgehauen“: Sie „empfiehlt“ Reisen in arabische Länder. Wenn sie mit gutem Beispiel und ohne Kopftuch gen Iran oder Pakistan voranfliegt (selbstredend ohne Bodyguards!), werden es ihr möglicher Weise einige Gutmenschen gleichtun. Aber nur dann. Ansonsten: Wer gern unterm Baukran mal ein Bier trinken möchte, ist im Iran sicher willkommen. GutmenschInnen, die ihr Fell juckt, werden sicher nicht lange um eine Steinigung bitten müssen.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die ehemalige Ministerin für Justiz und Gleichstellung in Sachsen-Anhalt, Angela Kolb-Janssen (SPD), einen Auftrag für Gender-Geschwurbel über zwei Millionen (2.000.000!!!) Euro vergeben. Stundensätze von bis zu 480 Euro wurden als „angemessen“ erachtet. Der Auftrag ging an eine Diplom-Bauingenieurin. Der ganze Schwachsinn.

Die Berliner Sozis liefern erneut ein Beispiel dafür, was sie unter UmFAIRteilung verstehen. Der Wahl-„Gewinner“ Müller trennt sich von seiner gerade verbeamteten Senatssprecherin Daniela Augenstein. Ganze 21 Monate werden der „Fachkraft“ drei Monate lang mit 8.900 Euro monatlich versüßt. Dann winkt ein „Ruhegehalt“ von mehr als 6.000 Euro.

Für den „Bullshit der Woche“ reicht das aber nicht! Den lieferte die selbsternannte Volkserzieherin Moderatorin Gabi Bauer (ARD-Tagesthemen) im Bunde mit der unsäglichen Anetta Kahane. Letztere durfte unwidersprochen sabbeln: „Und jetzt im Internet wird es überhaupt nicht beachtet, sodaß die Leute machen können und reden können, wie sie wollen.“ Das grundgesetzliche Recht auf Meinungsfreiheit geht natürlich nur dann, wenn man denkt und schwafelt wie Kahane. Für diesen Bullshit sind leider Zwangsgebühren fällig. Monatlich.

Die Silbermedaille geht ganz knapp an den brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke. Der Mann weiß, wie man den Kampf gegen Rechts führen muss. Indem jede Straftat, die nicht ausdrücklich nicht rechtsextremistisch begründet ist, genau jenem Spektrum automatisch zugeordnet wird.

Last but not least: Das linke Thüringer Duo Infernale Keller & Ramelow überreichte in dieser Woche mit großem Tamtam einen Zuwendungsbescheid für die Kommunale Arbeitsgemeinschaft (KAG) „Thüringer Meer“ über knapp 172.800 Euro. Hiermit wird ein „professionelles Projektmanagement für die kommenden 2 Jahre finanziert, um die ersten der insgesamt 57 Infrastrukturprojekte in die Umsetzung zu bringen und weitere Projekte für die Umsetzung vorzubereiten“. Der sagenhafte große Topf von 123 Millionen Euro für das sogenannte Thüringer Meer hat also ein kleines Löchlein bekommen. Dass das erste Geld ausgerechnet für Gedöns ausgereicht wird, lässt Arges vermuten. Messbare Ergebnisse hat die KAG bisher vermissen lassen. Daran ändern Ramelows „peanuts“ wohl auch künftig nichts …

bednarzUnd dann war da noch das Allerletzte der Woche, wozu wir nur eine Frage haben: Kann jemand dieser Dame vielleicht doch noch helfen?

Führerscheine & Talentkarten

Endlich redet ein Sozi Tacheles: „Nur weil jemand auf nur 600 Euro Altersrente kommt, muss er ja nicht arm sein.“ Die Worte von Franz Müntefering werden Musik in den Ohren vieler jetziger und künftiger Rentner sein.

Mehr als 3.000 Christen sind Mitglied der Facebook-Gruppe „Adoptiere einen Kämpfer des IS“, welche Anhänger der islamistischen Gruppierung in ihre Gebete einschließt und somit von der Kraft des christlichen Glaubens überzeugen möchte. Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!

„Talentkarten“ möchten die Grünen ausgeben. „Geeignete Kriterien können etwa Hochschul- und Berufsabschlüsse, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse und Alter sein“, heißt es in dem Papier, das unter anderem von Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt unterzeichnet wurde. Würden die Grünen ihre eigenen Kriterien auf ihr Führungspersonal anwenden, so müssten dann konsequenter Weise Göring-Eckardt mitsamt Volker Beck und Claudia Roth das Land schnellstmöglich verlassen.

Mehr Syrer am Steuer eines deutschen Lastwagens möchte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Werden nicht alle gern hören: Will ein ehemaliger Soldat seinen bei der Bundeswehr erworbenen C oder D Führerschein später als Berufskraftfahrer nutzen, so muss er mehrere Kurse bei der IHK oder Dekra besuchen, welche mehrere tausend Euro kosten. Mit einfach umschreiben ist da nix. Hoffentlich fahren die neuen Fachkräfte am Lenkrad nicht wie in Nizza oder in Mannheim. Oder gar wie in der Fahrschule in Syrien. Der Bund Deutscher Berufs-Kraftfahrer hat alles Nötige zum Merkel-Vorschlag gesagt.

Die Berliner Polizei kauft 1.139 gebrauchte und ausgemusterte Pistolen von der Polizei Schleswig-Holstein. Stückpreis: Ein Euro. Hochmodern geht anders. Denn die P6 des Herstellers Sig Sauer wurde erstmals 1978 hergestellt.

Last but no least: Dummheit schützt doch vor Strafe. Wenn man dazu rotzfrech ist, schadet es nicht: Japanische Afghanen beantragen Asyl in Leipzig.

Der absolute „Bullshit der Woche“ ist reserviert für die Verwechslung von Ursache und Wirkung sowie böswillige Tatsachenverdrehungen: Krawalle in Bautzen, Verletzte, demolierte Polizeifahrzeuge. Der Bautzener Polizeichef Uwe Kilz: Die Gewalt bei den Krawallen am Mittwochabend ging von jungen Flüchtlingen aus. Und wie lauten die Schlagzeilen? Meistens so: „Fremdenfeindlichkeit – schon wieder Bautzen“.

Andreas Kühn