Allgemein Bullshit

Antisemitische Gülle aus dem Federhalter

LejeuneDer „Bullshit der Woche“ geht unangefochten an einen antisemitischen Hetzer, der sich selbst gern Journalist nennt: Martin Lejeune. Genau jenes miese Stück Dreck Prachtexemplar der linken Kampfpresse, das einst aus seinem Gülle-Federhalter absonderte, Exekutionen durch die Hamas seien „sehr sozial abgelaufen“. Gestern wurde der Studienabbrecher und Israel-Hasser auf der antisemitischen Al-Quds-Marsch in Berlin von der Müllabfuhr Polizei des Platzes verwiesen. Der Tweet dieses Widerlings spricht Bände.

BayramEine Bäckerei in der Rigaer Straße verhängte Hausverbot gegen Polizisten. Sie dürfen dort weder einkaufen, noch auf Toilette gehen. Und die Berliner Grünen? Rechtfertigen das auf Twitter damit, „dass Polizei Anwohner schikaniert“. So die grüne Abgeordnete Canan Bayram. Für diese widerliche Äußerung sollte sich die grüne Fraktionsspitze umgehend bei der Berliner Polizei entschuldigen. Was aber unwahrscheinlich sein dürfte, weil den Grünen der moralische Kompass bereits vor vielen Jahren abhanden gekommen ist!

Nordrhein-Westfalen bewies jüngst, dass Thilo Sarrazin recht hatte: „Deutschland schafft sich ab“. Mitglieder der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen werden bei ihrer Vereidigung künftig nicht mehr auf das „deutsche Volk“ schwören. Auf eine entsprechende Verfassungsänderung einigten sich SPD, CDU, Grüne, FDP und Piratenpartei. Die Neuregelung sieht nun einen Schwur auf das Wohl „des Landes Nordrhein-Westfalen“ vor. Mehr parteienübergreifender Bullshit ist kaum mehr möglich. Konsequenter Weise hätte man künftigen weiblichen Ministern ein Kopftuch und Herren der Schöpfung einen Zottelbart und ein Häkelkäppchen auf dem Kopf zur nächsten Vereidigung vorschreiben sollen.

Das Allerletzte: Mehrere Feuerwehren in Thüringen müssen Rundfunkgebühren zahlen. Dann sollte den Floriansjüngern aber auch gestattet werden, Anje Reschke und Konsorten ordentlich Feuer zu machen ….

Auch im Ramadan kann man als Politiker alles richtig machen: Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann sorgte für „Empörung“: Er ließ beim Fastenbrechen auch (reinen) Wein ausschenken. Er nutzte die Gelegenheit auch, um scharfe Kritik an der Türkei und am türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zu äußern. Kein Bullshit, sondern Extra-Klasse!

Andreas Kühn