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ACAB-Szene im Dauerjubel

Mangelnde Kreativität kann man gewissen „Künstlern“ nicht nachsagen. POLIZEIKLASSE München und das Peng! Kollektiv haben ein neues „Projekt“ aus der Taufe gehoben, das u. a. auf so lupenreine Demokraten wie die „Roten Hilfe“ verweist. „Die drohende Gefahr ist die Polizei“, sagen diese Berliner „Politkünstler*innen“ und haben deshalb eine „Cop-Map“ entwickelt.Linksextremistische Kriminelle wird’s freuen: „Cop-Map“ ermöglicht all jenen, die besser 24 Stunden unter Polizeiaufsicht gestellt gehören, Begegnungen mit der Staatsgewalt zu vermeiden – und womöglich sogar (handgreiflich) einzugreifen. Was der App gemeldet wird, erscheint als Symbol umgehend auf der Karte. Personenbezogene Daten wie die IP-Adresse des „Aktivisten“, werden nicht gespeichert.

Dann kann die nächste Krawall-Demo ja kommen. Die ACAB-Szene jubelt bereits.