Tatverdächtiger sagt umfänglich zu Brand in Erfurter Restaurant aus

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In einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Gera und des Landeskriminalamts Thüringen wegen des Verdachtes der schweren Brandstiftung am 15. Dezember 2016 in einem Restaurant in der Erfurter Innenstadt ist ein 31-jähriger tatverdächtiger Litauer geständig und macht umfänglich Angaben zur Sache. Auf Grund seiner Aussage gehen die Ermittler des LKA Thüringen von einer Auftragsbrandstiftung aus. Konkrete Ermittlungsansätze sind vorhanden. Der 31-Jährige ist bereits am 8. Februar 2017 in Litauen festgenommen worden. Mittlerweile befindet er sich in Deutschland in Untersuchungshaft.

Wie das LKA bereits im Januar 2017 mitteilte, verhafteten Beamte bereits am 1. Januar 2017 einen ebenfalls 31-jährigen Tatverdächtigen am Bahnhof in Frankfurt/Main. Er befindet sich ebenfalls in Untersuchungshaft. Insgesamt sind in diesem Verfahren drei Litauer tatverdächtig. Neben den beiden o. g. 31-jährigen Festgenommenen ermitteln die Beamtinnen und Beamten gegen einen weiteren 33-Jährigen.

Mit Blick auf das laufende Ermittlungsverfahren wollte LKA-Sprecherin Tina Büchner keine weiteren Details nennen.