Ohne Altersfeststellung kein umA-Status!

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Sogenannnte minderjährige Ausländer (umA) führen seit Monaten den Rechts- und Sozialstaat vor. Ein bereits mehrfach straffälig Gewordener gibt sich in Freiburg erfolgreich als minderjährig aus und ermordet 2016 bestialisch eine Studentin. In Hessen konnte sich 2016 ein mutmaßlicher Afghane – obwohl erkennbar älter – als 14-jähriger Asylbewerber registrieren lasssen. Vor zwei Tagen erstach er in Kandel im Blutrausch eine 15-Jährige. Auch der Terrorist Anis Amri wurde hierzulande mit offenen Armen als unbegleiteteter Minderjähriger in Obhut genommen.

Nur drei exemplarische von zahlreichen “Einzelfällen”. Die umA-Krux ist eine doppelte. Die Anerkennung als umA beschert den Asylbewerbern quasi bis zur Volljährigkeit Narrenfreiheit in Deutschland. Eine Ausweisung ist nicht möglich. Ferner verdient sich die Sozialindustrie mit umA eine goldene Nase. Minderjährige Asylbewerber sind quasi eine Lizenz zum Gelddrucken.

Stellte man in einem rechtsstaatlichen Verfahren das tatsächliche Alter aller umA fest, würden die gutmenschlichen Gegner wohl unsanft aus all ihren Blütenträumen gerissen. Das jedoch sollte dem Rechtsstaat herzlich egal sein. Wer auch weiterhin gegen eine Altersfeststellung plädiert, verhöhnt die Opfer und ermuntert zu künftigen Bluttaten! Wer die Steuerehrlichkeit seiner Staatsbürger anzweifelt, muss auch die Altersangaben von umA anzweifeln. Die Angaben aller! Ein frühzeitiger Generalverdacht hätte Leben retten können. Oder wird sich die Kanzlerin gegenüber den Hinterbliebenen des jüngsten Opfers mit ihren geschichtsträchtigen Worte vernehmen lassen: „Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssten.“

PS: Und dann war da noch Alexander Wendt, der den Finger in die blutende Wunde legt. „Dass zehntausende junge Muslime hier in Deutschland Frauen begegnen, die sich ihnen nicht devot unterordnen, facht die Gewaltbereitschaft der Männer offensichtlich noch mächtig an.“

Andreas Kühn