Jagd-Malheur mit Folgen

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Mit einem Totalschaden endete gestern die Jagd eines Mannes aus Oberbayern bei Königsee (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt). Der 77-Jährige war gegen 11.30 Uhr auf den Feldern zwischen Königsee und Dörnfeld zunächst mit seinem Allrad-PKW unterwegs und beabsichtigte, dort weiter der Jagd nachzugehen. Beim Verlassen eines Feldes musste er kurz stoppen und aussteigen, um einen Weidezaun zur Seite zu legen. Dabei vergaß er vermutlich, seinen Subaru gegen Wegrollen zu sichern.

Der Wagen rollte ohne Fahrer plötzlich vorwärts einen etwa 400 Meter langen Abhang hinab und prallte gegen eine morsche Pappel. Durch den Aufprall brach der Baum ab und der Wagen blieb mit Totalschaden auf der Seite liegen. Zum Glück überstand der noch im Auto befindliche Jagdhund des Mannes nach Informationen der Polizei das Malheur ohne ernsthafte Verletzungen. Im Anschluss musste sich der Jäger um die Bergung des Fahrzeugwracks kümmern.

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