Fragebogen: Stephanie Exner

Allgemein, Ansichten, Fragebogen

Stephanie ExnerWas denken und fühlen Politiker, Unternehmer, Freunde, Bekannte oder Kollegen unserer Leser? Welche Maxime haben sie? Fragen, die immer wieder gern gestellt werden. Wir werden in unregelmäßigen Abständen unseren modifizierten Fragebogen mit der freundlichen Bitte um Beantwortung ausreichen.
Vorbild ist der wohl berühmteste Fragebogen der Welt, der den Namen des französischen Schriftstellers Marcel Proust (1871-1922) trägt. Dieser hat ihn jedoch nicht entworfen, sondern lediglich ausgefüllt. Streng genommen sogar zwei Mal: Erstmals bei einem “Questionnaire” anlässlich einer Geburtstagsparty der Tochter des späteren französischen Präsidenten Félix Faure im zarten Alter von 13 Jahren. Als Proust 20 Lenze zählte, füllte er einen ähnlichen Fragebogen aus, dem er selber den Titel “Marcel Proust par lui-même” (Marcel Proust über sich selbst) gab.

Heute: Stephanie Exner Sie ist als Geschäftsführerin der in Unterwellenborn ansässigen Firma Stahlbau Exner für 15 Mitarbeiter verantwortlich.

Schenken Sie uns eine Lebensweisheit:
Wer immer nur funktioniert, entzieht sich dem Abenteuer Leben. (Armin Müller-Stahl)

Als Kind wollte ich werden:
Krankenschwester.

Worauf ich stolz bin:
Stolz bin ich nicht. Ich bin dankbar für 26 wunderbare Jahre mit meinem verstobenen Mann Hartmut und für unsere beiden gemeinsamen Töchter.

Das sagt man mir nach:
Ich sei eingebildet und arrogant. (Bin ich aber nicht!)

Was ich am meisten verabscheue:
Gewalt gegenüber allen Lebewesen.

Meine Lieblingsperson in der Geschichte:
Da gibt es mehrere. Eine davon ist Hildegard von Bingen.

Mit diesem Prominenten würde ich gern einen Tag tauschen:
Ich möchte mit keinem Promi tauschen.

Wo ich meinen Ruhestand verbringen würde:
Gern dort, wo es immer warm ist. Aber in Europa. Vielleicht Madeira.

Was ich am liebsten esse und trinke:
Hühnersuppe mit Nudeln ( frisch gekocht), Tee mit Honig, auch ein Glas Rotwein.

Das will ich auf meiner Beerdigung gar nicht hören:
Traurige Musik.