Fragebogen: Peter Schröter

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Peter Schröter 3Was denken und fühlen Politiker, Unternehmer, Freunde, Bekannte oder Kollegen unserer Leser? Welche Maxime haben sie? Fragen, die immer wieder gern gestellt werden. Wir werden in unregelmäßigen Abständen unseren modifizierten Fragebogen mit der freundlichen Bitte um Beantwortung ausreichen.
Vorbild ist der wohl berühmteste Fragebogen der Welt, der den Namen des französischen Schriftstellers Marcel Proust (1871-1922) trägt. Dieser hat ihn jedoch nicht entworfen, sondern lediglich ausgefüllt. Streng genommen sogar zwei Mal: Erstmals bei einem “Questionnaire” anlässlich einer Geburtstagsparty der Tochter des späteren französischen Präsidenten Félix Faure im zarten Alter von 13 Jahren. Als Proust 20 Lenze zählte, füllte er einen ähnlichen Fragebogen aus, dem er selber den Titel “Marcel Proust par lui-même” (Marcel Proust über sich selbst) gab.

Heute: Peter Schröter Der Kindheitstraum Seefahrt ging in Erfüllung – von 1968 bis 1980. Seit 2009 sitzt er als parteiloses Mitglied der CDU-Fraktion im Kreistag Saalfeld-Rudolstadt und ist dort für deutliche Aussprache bekannt. Von 1990 bis 2014 war Peter Schröter Bürgermeister von Uhlstädt-Kirchhasel. Er ist in zahlreichen Vereinen aktiv, verheiratet und hat einen Sohn.

Schenken Sie uns eine Lebensweisheit:
Versuche nie, es allen recht machen zu wollen und rede niemandem nach dem Munde.

Als Kind wollte ich werden:
Seemann.

Worauf ich stolz bin:
Zufriedenheit in der Familie zu leben.

Das sagt man mir nach:
Zu schnell aufzubrausen und laut zu werden.

Was ich am meisten verabscheue:
Unehrlichkeit.

Meine Lieblingsperson in der Geschichte:
Franz Josef Strauß.

Mit diesem Prominenten würde ich gern einen Tag tauschen:
Bodo Ramelow.

Wo ich meinen Ruhestand verbringen würde:
Da, wo ich gerade bin – in Uhlstädt.

Was ich am liebsten esse und trinke:
Ich schwanke zwischen Thüringen Klößen mit Roulade einerseits und chinesischer Küche andererseits. Whisky mag ich ebenso wie einen guten Riesling von der Mosel.

Das will ich auf meiner Beerdigung gar nicht hören:
Es wurde Zeit, dass er endlich gegangen ist.