Fragebogen: Matthias Fritsche

Ansichten, Fragebogen

Was denken und fühlen Politiker, Unternehmer, Freunde, Bekannte oder Kollegen unserer Leser? Welche Maxime haben sie? Fragen, die immer wieder gern gestellt werden. Wir werden in unregelmäßigen Abständen unseren modifizierten Fragebogen mit der freundlichen Bitte um Beantwortung ausreichen.
Vorbild ist der wohl berühmteste Fragebogen der Welt, der den Namen des französischen Schriftstellers Marcel Proust (1871-1922) trägt. Dieser hat ihn jedoch nicht entworfen, sondern lediglich ausgefüllt. Streng genommen sogar zwei Mal: Erstmals bei einem “Questionnaire” anlässlich einer Geburtstagsparty der Tochter des späteren französischen Präsidenten Félix Faure im zarten Alter von 13 Jahren. Als Proust 20 Lenze zählte, füllte er einen ähnlichen Fragebogen aus, dem er selber den Titel “Marcel Proust par lui-même” (Marcel Proust über sich selbst) gab.

Heute: Matthias Fritsche (31), ledig. Verwaltungsfachwirt (TVS Weimar) und Wirtschaftsförderer (Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Freiburg). Bei der Wifag tätig seit 1. Juni 2011 und ab Juli 2016 zum Geschäftsführer/Leiter der Wifag bestellt. Ehrenamtlich engagiert beim 1. SSV Saalfeld 92 e.V. Seine Hobbys: Hallenfußball, joggen, Rad fahren und Reisen (Lieblingsziel Italien).

Schenken Sie uns eine Lebensweisheit:
Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.

Als Kind wollte ich werden:
Tierarzt.

Worauf ich stolz bin:
Meiner Linie stets treu geblieben zu sein.

Das sagt man mir nach:
Arrogant zu wirken.

Was ich am meisten verabscheue:
Unehrlichkeit.

Meine Lieblingsperson in der Geschichte:
Thilo Sarrazin und Bernd Lucke.

Mit diesem Prominenten würde ich gern einen Tag tauschen:
Lieber mit keinem.

Wo ich meinen Ruhestand verbringen würde:
Daheim.

Was ich am liebsten esse und trinke:
Thüringer Klöße mit Wildbraten. Bier.

Das will ich auf meiner Beerdigung gar nicht hören:
Traurige Musik.