Bananenrepublik der „Neubürger“

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Es gibt Nachrichten, die muss man zweimal lesen, um sie einmal glauben zu können:

Der Versuch, einen ausreisepflichtigen Asylbewerber aus Togo in Gewahrsam zu nehmen, endete im Chaos: Die Beamten hatten den Mann schon zu einem der beiden Streifenwagen gebracht, als sich zunächst etwa 50 Asylforderer mit dem Mann solidarisierten. Sie forderten aggressiv seine Freilassung, umringten die Autos und traktierten sie mit Fäusten. Um eine weitere massive Eskalation zu verhinderten, gaben die Polizisten nach – und ließen den Abschiebehäftling laufen!
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Die Botschaft an gleichgesinnte migrantische Kriminelle ist mehr als deutlich: Sie selbst entscheiden (gern auch gewaltsam) darüber, wer in Deutschland bleiben und sich durchfüttern lassen darf. Sie pfeifen fröhlich auf den deutschen Rechtsstaat und dessen brave Steuerzahler. Das Gewaltmonopol des Staates ist außer Kraft: Wenn es sich um „Neubürger“ handelt.

Für alle, die schon länger hier leben und glauben, künftig ihr „Knöllchen“, ihre TV-Zwangsgebühren oder ihre Steuern nicht mehr pünktlich zahlen zu müssen: Eines schickt sich nicht für alle! Staatsversagen gilt nicht für Staatsbürger. Müller, Meyer und Schulze droht die Unnachsichtigkeit des Rechtsstaats.

Man könnte glauben, aus der einstigen Bundesrepublik wäre nach der bunten Republik nun eine Bananenrepublik geworden. Falsch! In Bananenrepubliken macht jeder folgenlos, was er will. In Deutschland nur kriminelle „Zugereiste“.

PS: Ein Großteil der Streifenwagen in Baden-Württemberg führt Maschinenpistolen vom Typ HK MP7 mit. Ein Magazin fasst wahlweise 20, 30 oder 40 Schuss. Ein Feuerstoß über die erhitzten Köpfe hinweg als Nachdenkhilfe wäre passend gewesen. Diese Sprache versteht man nämlich auch ohne Worte … Deeskalation wird hingegen als Schwäche interpretiert. Und ruft Nachahmer auf den Plan.
(Zu) viele, die über unsere offenen Grenzen einwandern, zeigen mit ihrer „kulturellen“ Prägung und Sozialisation in tribalen, gewaltbereiten Gesellschaften, dass sie mit ihren mittelalterlichen Verhaltensweisen nicht zu einer freien Gesellschaft passen. Statt dessen erfahren sie Ermutigung, da sie auf eine ebenso wehrlose Bevölkerung wie Polizei treffen, die ihnen kaum etwas entgegensetzen kann (und teils auch nicht will). Sie kommen nicht nur zu Fuß – sie treten den Rechtsstaat auch mit Füßen. Sie erheben sich zu Herren in einem Hause, das nicht das ihre ist.

Andreas Kühn