480 Euro pro Gender-Stunde, „peanuts“ für Gedöns

Allgemein, Bullshit

Ein Buch mit dem „Bullshit des Jahres“ könnte man inzwischen problemlos allein mit Zitaten des Bundeshosenanzugs füllen. Diese Woche hat Angela Merkel wieder „einen rausgehauen“: Sie „empfiehlt“ Reisen in arabische Länder. Wenn sie mit gutem Beispiel und ohne Kopftuch gen Iran oder Pakistan voranfliegt (selbstredend ohne Bodyguards!), werden es ihr möglicher Weise einige Gutmenschen gleichtun. Aber nur dann. Ansonsten: Wer gern unterm Baukran mal ein Bier trinken möchte, ist im Iran sicher willkommen. GutmenschInnen, die ihr Fell juckt, werden sicher nicht lange um eine Steinigung bitten müssen.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die ehemalige Ministerin für Justiz und Gleichstellung in Sachsen-Anhalt, Angela Kolb-Janssen (SPD), einen Auftrag für Gender-Geschwurbel über zwei Millionen (2.000.000!!!) Euro vergeben. Stundensätze von bis zu 480 Euro wurden als „angemessen“ erachtet. Der Auftrag ging an eine Diplom-Bauingenieurin. Der ganze Schwachsinn.

Die Berliner Sozis liefern erneut ein Beispiel dafür, was sie unter UmFAIRteilung verstehen. Der Wahl-„Gewinner“ Müller trennt sich von seiner gerade verbeamteten Senatssprecherin Daniela Augenstein. Ganze 21 Monate werden der „Fachkraft“ drei Monate lang mit 8.900 Euro monatlich versüßt. Dann winkt ein „Ruhegehalt“ von mehr als 6.000 Euro.

Für den „Bullshit der Woche“ reicht das aber nicht! Den lieferte die selbsternannte Volkserzieherin Moderatorin Gabi Bauer (ARD-Tagesthemen) im Bunde mit der unsäglichen Anetta Kahane. Letztere durfte unwidersprochen sabbeln: „Und jetzt im Internet wird es überhaupt nicht beachtet, sodaß die Leute machen können und reden können, wie sie wollen.“ Das grundgesetzliche Recht auf Meinungsfreiheit geht natürlich nur dann, wenn man denkt und schwafelt wie Kahane. Für diesen Bullshit sind leider Zwangsgebühren fällig. Monatlich.

Die Silbermedaille geht ganz knapp an den brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke. Der Mann weiß, wie man den Kampf gegen Rechts führen muss. Indem jede Straftat, die nicht ausdrücklich nicht rechtsextremistisch begründet ist, genau jenem Spektrum automatisch zugeordnet wird.

Last but not least: Das linke Thüringer Duo Infernale Keller & Ramelow überreichte in dieser Woche mit großem Tamtam einen Zuwendungsbescheid für die Kommunale Arbeitsgemeinschaft (KAG) „Thüringer Meer“ über knapp 172.800 Euro. Hiermit wird ein „professionelles Projektmanagement für die kommenden 2 Jahre finanziert, um die ersten der insgesamt 57 Infrastrukturprojekte in die Umsetzung zu bringen und weitere Projekte für die Umsetzung vorzubereiten“. Der sagenhafte große Topf von 123 Millionen Euro für das sogenannte Thüringer Meer hat also ein kleines Löchlein bekommen. Dass das erste Geld ausgerechnet für Gedöns ausgereicht wird, lässt Arges vermuten. Messbare Ergebnisse hat die KAG bisher vermissen lassen. Daran ändern Ramelows „peanuts“ wohl auch künftig nichts …

bednarzUnd dann war da noch das Allerletzte der Woche, wozu wir nur eine Frage haben: Kann jemand dieser Dame vielleicht doch noch helfen?